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Als promovierter Kunsthistoriker beschäftige ich mich mit der österreichischen Kunst und den sich vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ergebenden internationalen Verflechtungen. Ich biete bei Bedarf kunsthistorische Expertise zu einzelnen Objekten, Recherche zu Künstlerbiographien und Unterstützung bei der Erstellung von Werkverzeichnissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung von digitalen Methoden wie etwa der sozialen Netzwerkanalyse und Kartographie.
Österreichische Galerie Belvedere
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Tms AdministratorÖsterreichische Galerie Belvedere Oct 2022 - PresentWien, Österreich -
KunsthistorikerFreiberuflich Tätig Apr 2020 - Present -
ProjektleiterÖsterreichische Akademie D. Wissenschaften Sep 2020 - Oct 2022Wien, Österreich -
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoktorand)Österreichische Akademie Der Wissenschaften Apr 2018 - Mar 2020WienTHE AUSTRIAN PROSOPOGRAPHICAL INFORMATION SYSTEM (APIS)Modernste computerlinguistische Methoden erschließen ein biographisches Lexikon als Datenquelle für historische Netzwerk- und Migrationsforschung.Das Österreichische Biographische Lexikon (ÖBL) ist das einzige enzyklopädische Werk in Mitteleuropa, das Lebens- und Karriereverläufe bedeutender Persönlichkeiten des gesamten Gebiets der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie sowie der Ersten/Zweiten Republik erfasst. Für Kunsthistoriker vorrangig interessant sind die zahlreichen Biographien von Künstlern (Maler, Bildhauer, Architekt, Graphiker, Fotografen usw.) Kunstsammlern, Kunstkritikern und Kunsthistorikern. Darunter finden sich nicht nur große Namen sondern auch Personen, die von regionaler Bedeutung sind. Basierend auf den rund 18.000 publizierten und bereits digital verfügbaren Biographien werden in Zusammenarbeit mit dem Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) und dem Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) durch den Einsatz unterschiedlicher Methoden der Computerlinguistik (differenzierte, textlinguistische Erschließung), moderner IT-Strukturen und des Semantic Web Möglichkeiten geschaffen, um Lösungsansätze für Forschungsfragen im geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Kontext zu unterstützen und spezifische Auswertungen zu ermöglichen. Das ÖBL wird durch Transformation in eine adäquate Forschungsinfrastruktur maschinenlesbar (RDF, SKOS), semantisch angereichert, in der Linked Open Data Cloud publiziert (Open-Access Bereitstellung der Daten unter der CC-BY-NC Lizenz) sowie vollständig an internationale Standards angebunden (GND, VIAF); eine Integration in bestehende europäische Initiativen (DARIAH, CLARIN, EUROPEANA) ist projektiert. Dadurch wird zugleich die maximale Zugänglichkeit der Forschungsdaten erreicht.
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand)Österreichische Akademie Der Wissenschaften Apr 2015 - Mar 2018WienTHE AUSTRIAN PROSOPOGRAPHICAL INFORMATION SYSTEM (APIS)Modernste computerlinguistische Methoden erschließen ein biographisches Lexikon als Datenquelle für historische Netzwerk- und Migrationsforschung.Das Österreichische Biographische Lexikon (ÖBL) ist das einzige enzyklopädische Werk in Mitteleuropa, das Lebens- und Karriereverläufe bedeutender Persönlichkeiten des gesamten Gebiets der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie sowie der Ersten/Zweiten Republik erfasst. Für Kunsthistoriker vorrangig interessant sind die zahlreichen Biographien von Künstlern (Maler, Bildhauer, Architekt, Graphiker, Fotografen usw.) Kunstsammlern, Kunstkritikern und Kunsthistorikern. Darunter finden sich nicht nur große Namen sondern auch Personen, die von regionaler Bedeutung sind. Basierend auf den rund 18.000 publizierten und bereits digital verfügbaren Biographien werden in Zusammenarbeit mit dem Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) und dem Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) durch den Einsatz unterschiedlicher Methoden der Computerlinguistik (differenzierte, textlinguistische Erschließung), moderner IT-Strukturen und des Semantic Web Möglichkeiten geschaffen, um Lösungsansätze für Forschungsfragen im geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Kontext zu unterstützen und spezifische Auswertungen zu ermöglichen. Das ÖBL wird durch Transformation in eine adäquate Forschungsinfrastruktur maschinenlesbar (RDF, SKOS), semantisch angereichert, in der Linked Open Data Cloud publiziert (Open-Access Bereitstellung der Daten unter der CC-BY-NC Lizenz) sowie vollständig an internationale Standards angebunden (GND, VIAF); eine Integration in bestehende europäische Initiativen (DARIAH, CLARIN, EUROPEANA) ist projektiert. Dadurch wird zugleich die maximale Zugänglichkeit der Forschungsdaten erreicht.
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand)Österreichische Galerie Belvedere Apr 2013 - Mar 2015ViennaResearch Project "Hagenbund – Ein Internationales Künstler-Netzwerk in Wien" (gefördert durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank)Tätigkeitsbereiche: Mitarbeit am Projektantrag mit dem Schwerpunkt Methoden der historischen Netzwerkanalyse, Unterstützung bei der für die Auswertungen notwendigen Adaptierungen der Museumsdatenbank The Museum System (TMS), Recherche zu Künstlernetzwerken und Vereinigungen, Kurztexte für die Ausstellungschronologie im Katalog, historische Netzwerkanalyse, Printvorbereitung für Katalog- und Ausstellungsgrafiken, Vermittlung der Projektergebnisse durch Vorträge
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VolontärÖsterreichische Galerie Belvedere Jun 2011 - Sep 2011WienVolontär am Institut für die Erstellung von Werkverzeichnissen, beteiligt am Projekt "Hans Makart (1840-1884)"Tätigkeitsbereiche: Erfassung von Bildern und Literatur in der Museumsdatenbank The Museum System (TMS), Recherche zu fehlenden Daten in Auktionskatalogen, Auktionsdatenbanken und Fachliteratur, Unterstützung bei der Umstrukturierung der Museumsdatenbank TMS
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ProjektmanagerDocanddoc.At Feb 2011 - Apr 2011WulkaprodersdorfOrganisation der Ärztejobs11, Tätigkeitsbereich: Logistik, Organisation und Durchführung der Jobmesse an den Standorten Innsbruck, Graz und Wien, Betreuung der Aussteller
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VolontärWien Museum Mar 2008 - Jun 2008WienVolontär beim Forschungsprojekt "Prof. Franz Cizek. Jugendkunst/Kinetismus", Leitung MMag. Dr. Rolf LavenTätigkeitsbereiche: Sichtung der Bestände Skulptur und Plastik aus dem Cizek-Nachlass, Vorbereitung für Archivierung und Eingliederung in die bestehende Archivstruktur, Datenerhebung von Künstler, Entstehungsjahr, Art der Technik der Objekte, Zuschreibungen auf Basis stilistischer Kriterien und Archivquellen
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TutorInstitut Für Kunstgeschichte Oct 2007 - Jan 2008Tutor für die VO "Technische Kunstgeschichte II" von Univ.-Doz. Dr. M. Koller
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TutorInstitut Für Kunstgeschichte Mar 2007 - Jun 2007WienMitarbeit am Digitalisierungsprojekt "Bilddatenbank unidam", Tätigkeitsbereich: Aufbereitung von Bildbeständen für die Vorlesung Architekturtheorie von Prof. Hans Aurenhammer
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TutorInstitut Für Kunstgeschichte Wien Oct 2006 - Jan 2007WienTutor Diathek, Tätigkeitsbereich: Einordnung von neuen Dias in die Systematik der Diathek
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PraktikantGalerie Nn-Fabrik Jul 2005 - Aug 2005Praktikum Galerie, Skulpturengarten und Verlag NN-Fabrik in Oslip (Burgenland), Tätigkeitsbereiche: Betreuung der Infrastruktur in allen Bereichen, Assistenz beim Aufbau von Skulpturen, Archivarbeit, Logistik, Künstlerbetreuung, Assistenz beim Drucken von Grafiken (Kupferstich, Holzschnitt usw.)
Maximilian Kaiser Skills
Maximilian Kaiser Education Details
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Universität WienKunstgeschichte -
Universität WienKunstgeschichte -
Bhak EisenstadtMatura
Frequently Asked Questions about Maximilian Kaiser
What company does Maximilian Kaiser work for?
Maximilian Kaiser works for Österreichische Galerie Belvedere
What is Maximilian Kaiser's role at the current company?
Maximilian Kaiser's current role is Digitale Kunstgeschichte nach Maß mit einem Fokus auf historische Netzwerkanalyse, digitale Kartographie und Biographien als Linked-Open-Data.
What is Maximilian Kaiser's email address?
Maximilian Kaiser's email address is maximilian.kaiser@gmx.at
What schools did Maximilian Kaiser attend?
Maximilian Kaiser attended Universität Wien, Universität Wien, Bhak Eisenstadt.
What skills is Maximilian Kaiser known for?
Maximilian Kaiser has skills like Gephi, Ucinet, Visone, Discourse Network Analyzer, Social Network Analysis, Geschichte, Forschung, Statistik, Interkulturelle Kommunikation, Wissenschaft, Qualitative Forschung, Unterrichten.
Who are Maximilian Kaiser's colleagues?
Maximilian Kaiser's colleagues are Sebastian Dachtler, Anna Waid, Katalin Várdai, Thomas Rath, Claudia Baumann, Кирилл Русских, Katharina Holas.
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Maximilian K.
Creative Head At Point:A Recordings. Organizer, Dj, Producer, Artist At Tongræber.Vienna -
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