bwFDM - Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement Overview
- Website
- bwfdm.de
- Industry
- Research Services
- Employees
- 6
- NAICS
-
Scientific Research and Development ServicesResearch and Development in the Physical, Engineering, and Life SciencesResearch and Development in the Physical, Engineering, and Life Sciences (except Nanotechnology and Biotechnology)
Keywords
About bwFDM - Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement
Gemeinsam Forschungsdatenmanagement vorantreiben. Unter diesem Motto sind wir in Baden-Württemberg für FDM-Akteur*innen im Umfeld der Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktiv. Hier gestalten wir Forschungsdatenmanagement (FDM) neben der operativen auch auf der strategischen Ebene mit. Dabei spielt die Vernetzung inner- und außerhalb Baden-Württembergs eine große Rolle inklusive der Koordinierung und redaktionellen Begleitung der Forschungsdatenstrategie des Landes. Über die Landesgrenzen hinaus sind wir engagiert, zum Beispiel durch Vernetzungsaktivitäten mit den anderen FDM-Bundeslandinitiativen und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Mit der Website forschungsdaten.info hostet bwFDM seit 2016 die zentrale deutschsprachige Informationsplattform für FDM-Interessierte, -Expert*innen und Forschende. Die von bwFDM organisierten E-Science-Tage sind eine der zentralen FDM-Konferenzen in Deutschland und finden seit 2017 alle zwei Jahre an der Universität Heidelberg statt. Weiterhin bietet bwFDM einen Helpdesk, Schulungen und ab Wintersemester 2025/26 einen berufsbegleitenden Zertifikatskurs für FDM (Certificate of Advanced Studies Forschungsdatenmanagement) an. Wir bauen auf den Strukturen und Ergebnissen unserer Vorgängerprojekte auf, führen diese fort und entwickeln sie weiter. Geleitet werden wir dabei von den Open-Science-Prinzipien, das heißt wir legen Wert auf die Nachnutzbarkeit der erstellten Materialien und Ressourcen sowie Transparenz in unserer Kommunikation und der Zusammenarbeit. Aktuelle Förderperiode: 05.2023 – 07.2027 Förderer: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) Projektpartner: Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Universität Konstanz, Universität Heidelberg